im Kreuz+Quer, dem Haus der Kirche am Bohlenplatz in Erlangen
Als Kirche gebaut ist es heute ein Schmuckstück mitten in Erlangen, ein kleiner Park grenzt an, Geschäfte und Restaurants ringsum. Und es ist ein Haus, das offen ist für Kirche und Kultur, für Wissenschaft und Feier, für Diskussion und Begegnung. Überzeugen Sie sich selber. Kreuz+Quer lädt ein …
Im farblich unterlegten Kasten finden Sie die nächsten Veranstaltungen mit "Evangelischen Terminen", die im KREUZ+QUER stattfinden.
Unter diesem Text finden Sie Hinweise auf weitere öffentliche Veranstaltungen im KREUZ+QUER.
Annäherung an einen anderen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
Können wir anders und offen über den Tod und das Sterben sprechen? Wie können wir mit Schmerz umgehen und in Trauer füreinander da sein? Was passiert mit einem Körper, wenn er gerade stirbt und warum ist die Redewendung "im Tod sind alle gleich" so ein großes Missverständnis?
am Donnerstag, den 12.03.2026 um 19.00 Uhr
Vortrag - Erlangen liegt zwar ziemlich weit weg vom Meer, aber es gibt zahlreiche Verbindungen zwischen uns und den Weltmeeren. Welche Chancen bieten intakte Meere für ein gutes Leben für uns? Welche Lebewesen können uns im Hinblick auf den Klimawandel unterstützen? Welchen Gefahren sind die Ozeane und ihre Bewohner ausgesetzt, die auch wir in Erlangen in der Hand haben? Was können wir alle tun, um diesen unglaublich schönen Lebensraum, der für unser Leben so eine große Bedeutung hat, zu bewahren?
am Donnerstag, den 26.03.2026 um 19.30 Uhr
Ein Gang durch die Evangelien und ein Blick auf die Vulnerabilität unserer Zeit
Vulnerabilität, Unsicherheiten, die Brüchigkeit des Lebens, das "Leben als Fragment" - die "Unerlöstheit" des menschlichen Daseins hat viele Namen. Für manchen Menschen gleicht das ganze Leben einer "Passionszeit". Die Evangelien zeigen in verschiedenen Bildern auf je eigene Weise Jesus als Erlöser. Der Vortrag spürt den verschiedenen Erlösungsmodellen nach und lädt dazu ein, hierüber ins Gespräch zu kommen.
am Donnerstag, den 16.04.2026 um 19.30 Uhr
Hinschauen statt Schweigen - Vortrag
Suizid betrifft uns alle - als Gesellschaft, als Angehörige, als Menschen. Und doch wird kaum darüber gesprochen. Das Schweigen macht einsam, das Tabu verhindert Verständnis. Der Vortrag bietet einen Einblick in dieses Themenfeld: Er beleuchtet Hintergründe und aktuelle Entwicklungen, zeigt Möglichkeiten des Umgangs auf und gibt Ausblick auf das Thema Suizidprävention.
Referentin: Dr. med. Judith Negele-Anetsberger
am Donnerstag, den 23.04.2026 um 19.00 Uhr
Vortrag und Gepräch - Der Vortrag stellt die Ergebnisse des ersten Berichts der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Bayern vor. Die Folgen von Ausgrenzung und antiziganistischer Diskriminierung für die Betroffenen sowie mögliche Gegenmaßnahmen werden durch die Erfahrungen der im Bayerischen Landesverband der deutschen Sinti und Roma angesiedelten communitybasierten Antidiskriminierungsberatung dargestellt.
Referent*innen: Thomas Höhne, Michelle Berger