im Kreuz+Quer, dem Haus der Kirche am Bohlenplatz in Erlangen
Als Kirche gebaut ist es heute ein Schmuckstück mitten in Erlangen, ein kleiner Park grenzt an, Geschäfte und Restaurants ringsum. Und es ist ein Haus, das offen ist für Kirche und Kultur, für Wissenschaft und Feier, für Diskussion und Begegnung. Überzeugen Sie sich selber. Kreuz+Quer lädt ein …
Im farblich unterlegten Kasten finden Sie die nächsten Veranstaltungen mit "Evangelischen Terminen", die im KREUZ+QUER stattfinden.
Unter diesem Text finden Sie Hinweise auf weitere öffentliche Veranstaltungen im KREUZ+QUER.
Annäherung an einen anderen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
Können wir anders und offen über den Tod und das Sterben sprechen? Wie können wir mit Schmerz umgehen und in Trauer füreinander da sein? Was passiert mit einem Körper, wenn er gerade stirbt und warum ist die Redewendung "im Tod sind alle gleich" so ein großes Missverständnis?
am Donnerstag, den 26.03.2026 um 19.30 Uhr
Ein Gang durch die Evangelien und ein Blick auf die Vulnerabilität unserer Zeit
Vulnerabilität, Unsicherheiten, die Brüchigkeit des Lebens, das "Leben als Fragment" - die "Unerlöstheit" des menschlichen Daseins hat viele Namen. Für manchen Menschen gleicht das ganze Leben einer "Passionszeit". Die Evangelien zeigen in verschiedenen Bildern auf je eigene Weise Jesus als Erlöser. Der Vortrag spürt den verschiedenen Erlösungsmodellen nach und lädt dazu ein, hierüber ins Gespräch zu kommen.
am Donnerstag, den 16.04.2026 um 19.30 Uhr
Hinschauen statt Schweigen - Vortrag
Suizid betrifft uns alle - als Gesellschaft, als Angehörige, als Menschen. Und doch wird kaum darüber gesprochen. Das Schweigen macht einsam, das Tabu verhindert Verständnis. Der Vortrag bietet einen Einblick in dieses Themenfeld: Er beleuchtet Hintergründe und aktuelle Entwicklungen, zeigt Möglichkeiten des Umgangs auf und gibt Ausblick auf das Thema Suizidprävention.
Referentin: Dr. med. Judith Negele-Anetsberger
am Donnerstag, den 23.04.2026 um 19.00 Uhr
Vortrag und Gepräch - Der Vortrag stellt die Ergebnisse des ersten Berichts der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Bayern vor. Die Folgen von Ausgrenzung und antiziganistischer Diskriminierung für die Betroffenen sowie mögliche Gegenmaßnahmen werden durch die Erfahrungen der im Bayerischen Landesverband der deutschen Sinti und Roma angesiedelten communitybasierten Antidiskriminierungsberatung dargestellt.
Referent*innen: Thomas Höhne, Michelle Berger
am Dienstag, den 05.05.2026 um 19.00 Uhr
Wer wollte nicht gern im Paradies leben! Auch wenn wir wissen, dass es uns Menschen nicht möglich ist, hoffen wir doch immer wieder, eine paradiesische Erfahrung zu machen. Für die Eckentaler Marktschreiberinnen war das 10 jährige Jubiläum von FLEck e.V. der Anlass, um über unterschiedliche Facetten von Fremdheit, Heimisch-Werden, Willkommen und Ablehnung nachzudenken. Entstanden ist ein Buch, aus dem an diesem Abend vorgelesen wird. Ergänzt werden die Texte durch Beiträge der Erlanger Schreibwerkstatt.